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«Er ist nach Polynesien gegangen,
um die
Träume seiner Kindheit zu malen.» sagte Jacques Brel
über Paul Gauguin. Auch Brel verliebte sich in die
Inseln
unter der Sonne, die letzten Ruhestätten der beiden liegen nur
wenige Meter voneinander entfernt auf dem Friedhof der Marquesas-Insel
Hiva Oa.
Dies der Hintergrund zu unserem aktuellen Programm. PAUL GAUGUIN redet: der
Geist des großen Malers findet keine Ruhe, die Liebe zu den
Inseln und zu seinem endllich gefundenen Paradies lässt ihn
ruhelos an seinem Grab wachen. Es will seinen Besuchern zeigen, welche
Faszination von diesem scheinbar 'primitiven' Land ausgeht.
JACQUES BREL macht die Musik: neben den Texten
des
Malers erklingen Lieder Brels, die seine Sehnsucht nach dem friedlichen
Leben jenseits des anstrengenden Alltags in Europa illustrieren: Une Isle, Le Cathedral, Vessoul, Ne me quitte pas
u.v.a.
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